Die Freiwillige Feuerwehr Ulfen wünscht all seinen Mitgliedern und ihren Angehörigen, seinen Freunden und Unterstützern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr 2018. Ein besonderer Dank gilt den Mitgliedern der aktiven Wehr, dem Vorstand sowie den stillen Akteuren im Hintergrund für die zahlreich geleisteten Stunden bei Übungen, Einsätzen und Veranstaltungen.

Hier können Sie den" Lebenslauf in Anführungsstrichen " unserer Wehr von der Gründung bis zum heutigen Tage nachlesen.
Wir wollen hier den Männer gedenken, die unsere Wehr gegründet haben und bis zum heutigen Tag mit großem persönlichen Einsatz geleitet haben. Dank der sehr gut geführten Chronik ist die Geschichte unserer Wehr lückenlos nachvollziehbar. Gegründet wurde die Freiwillige Feuerwehr Ulfen im Jahre 1868 zugleich mit der Freiwilligen Feuerwehr Breitau. Die Wehr aus Breitau zieht sich auch durch unsere Chronik wie ein roter Faden. Der erste Ortsbrandmeister von Ulfen und zugleich Bezirksbrandmeister von Blankenbach, Wölfterode, Breitau, Krauthausen, Weißenborn und Ulfen war der Gutsbesitzer George Hofmann. Er führte diese Geschäfte von 1868 bis zum Jahre 1880. Sein Stellvertreter war der Landwirt Michael Gerlach. Im Jahre 1877 am 01. August wurde vom Ortsbrandmeister Hofmann folgende Annonce im Eschweger Tageblatt und Kreisanzeiger aufgegeben: Die Freiwillige Feuerwehr Ulfen beabsichtigt ihren 1870 / 71 gegen Frankreich gefallenen Kameraden einen Gedenkstein setzen zu lassen. Steinhauer, welche auf die Anfertigung dieses Monumentes reflektieren, werden gebeten, ihre Offerten an den Hauptmann der Feuerwehr, George Hofmann gelangen zu lassen. Ulfen am 01. August 1877 das Cornit'e. Dieses Denkmal steht heute auf dem Friedhof in unmittelbarer Nähe der Soldatengräber. Von 1880 bis zum Jahre 1909 leitet der Landwirt Adam Hoßbach die Ulfener Wehr, sein Stellvertreter ist Heinrich Bodenstein III. In dieser Zeit wird auch die erste Handdruckspritze angeschafft. Der größte Brand war wohl in dieser Zeit 1884 in Breitau. Am 07. November 1909 übergibt Adam Hoßbach, nach 29 jähriger Leitung, die Wehr an den Metzgermeister und Gastwirt Heinrich Stauffenberg, dessen Stellvertreter wird Heinrich Gerlach. 1910 Erlaß von seiner Kaiserlichen Majestät: ein Ehrenzeichen für 25 jährige aktive Feuerwehrtätigkeit, allen Feuerwehrmitgliedern auszuhändigen die Ihren Dienst gewissenhaft ausgeführt und sich nichts zu schulden kommen lassen. 12 Mai 1912 Heinrich Stauffenberg löst Burghardt Hollstein aus Breitau als Bezirksbrandmeister ab.
Erstmalige Erwähnung von 2 Fahnenträgern. Die Dienstgrade in der Zeit von der Gründung bis zum Jahre 1934 waren: Ortsbrandmeister, Stellvertretender Ortsbrandmeister, 1. u. 2. Zugführer, Feldwebel, Zahlmeister, Unteroffizier, Gefreiter u. Feuerwehrmann, 1. und 2. Hornist. Die Wahlperiode betrug 3 Jahre. 1. November 1912 anläßlich der fertig gestellten Wasserleitung erhält die Wehr von der Hessischen Brandversicherung einen Schlauchwagen. Barvermögen bei der Sparkasse in Sontra 330 Mark u. 34 Pf. 1. Dezember 1912 erstmalige Wahl eines Ehrengerichtes. Bestehend aus einem Feldwebel als Vorsitzender und drei Feuerwehrmännern. Am 19. April 1913 werden in einer Chargiertensitzung folgende Beschlüsse gefaßt.
1.) Anschaffung einer zusätzliche 6 m langen Leiter für die Steiger.
2.) Die Feier des 3ten Pfingsttages beginnt mit einer Übung und endet mit Tanzvergnügen für jung und alt.

Bis zum 1. Weltkrieg sind keine Brandeinsätze verzeichnet. In den Kriegsjahren von 1914 bis 1918 wird der Brandschutz von älteren und jüngeren Gemeindemitgliedern übernommen. Es brach während des Krieges kein Brand aus. 14 aktive Feuerwehrkameraden kehrten nicht mehr in die Heimat zurück. Ihre Namen wurden in der Chronik ehrenvoll verzeichnet. 10. Juni 1919 Conrad Sehnhenn wird Stellvertr. Ortsbrandmeister. 1924 die Inflation hatte das Barvermögen geschluckt. Es wurde Beitragsmäßig neu angefangen. Es wurden pro Monat 5 Pf. an Beiträgen erhoben. 4 Feuerwehrkameraden wegen unentschuldigtem Fehlen mit jeweils 50 Pf. Strafe und Eintragung der Namen in die Chronik belegt. Bis zum Jahre 1927 keine außergewöhnlichen Ereignisse verzeichnet. Anläßlich einer Bezirksübung am 1. Mai 1927 in Breitau stellt Heinrich Stauffenberg sein Amt als Bezirksbrandmeister zur Verfügung. Neuer Bezirksbrandmeister für den Löschbezirk Ulfetal wird der Bürgermeister Martin Walter aus Breitau. Landrat von Dombois und Martin Walter würdigen die großen Verdienste von Heinrich Stauffenberg um die Stärkung des Feuerschutzes im Ulfetal. Anfang des Jahres 1928 übergibt Heinrich Stauffenberg das Amt des Ortsbrandmeisters nach 19jähriger Tätigkeit an Conrad Sennhenn, dessen Stellvertreter wird Heinrich Frank. Die 60 Jahre Feier findet am 29. Mai 1928 statt. Nach einer sehr flotten Übung begrüßte Ortsbrandmeister Conrad Sennhenn alle ehemaligen sowie die Feuerwehr aus Breitau und wünschte allen ein paar Frohe Stunden. Bezirksbrandmeister Walter richtete Grußworte an die Kameraden und ermahnte sie im alten Geiste von Heinrich Stauffenberg weiterzumachen.
Dieser wiederum gab noch Ereignisse von 1868 bis zum Jahre 1928 zu Besten. Am 10. Juni 1928 beteiligte sich die Wehr Ulfen an der Übergabefeier des Gerätehauses in Breitau. 28. Oktober 1828 die zweite Handdruckspritze wird in Betrieb genommen. Im Dezember 28 mußten schon die Dichtungen ausgewechselt werden. Dieses Problem mit den Dichtungen sollte noch mehrmals auftreten. 3. Februar 1929 6 Uhr morgens, es brennt in der Blindenmühle. Das Sägewerk brennt restlos ab, das schon vom Feuer erfaßte Wohnhaus wird gerettet. Die strenge Kälte behinderte die Löscharbeiten. Am 21. Mai 1929 wird der Monatsbeitrag auf 1 Mark angehoben. Am 23. Juni 1929 findet erstmalig im Löschbezirk Ulfetal, der Kreisfeuerwehrtag des Kreises Rotenburg, in Breitau statt. Conrad Sennhenn wird zum Bezirksbrandmeister ernannt. Landrat von Dombois warf die Frage auf: Beschaffung Einer! Motorspritze für den gesamten Kreis Rotenburg. Das Anlegen von Brandweihern und Stauanlagen um im Ernstfall genügend Wasser zu haben, wird ebenfalls von ihm angeregt. Der Bezirk Ulfen lehnte aber den Kauf der Motorspritze mit der Begründung ab, daß man zu weit von Rotenburg entfernt wäre. Die Tagung wurde mit den gemeinsamen gesungenen Lied: Deutsche Brüder, deutsche Wehren reicht zum Bunde euch die Hand geschlossen. Kreisbrandmeister Bausch gab im Anschluß an die vorangegangene Übung einen Vortrag welcher von Conrad Sennhenn verfaßt war "Rückblick über 60 Jahre Freiwillige Feuerwehr Ulfen/Breitau". Anschließend wurden beide Wehren mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet. Es sei noch zu bemerken, die Wehr aus Breitau hatte ein gelungenes Fest vorbereitet und die Ulfener Wehr sei sehr schneidig aufgetreten.

11 August 1929 es brennt wieder in der Blindenmühle. Durch das rasche Eingreifen konnte das Feuer auf seinen Brandherd, einem alten Haus beschränkt bleiben. Die Scheune und das Wohnhaus blieben unversehrt. 27. April bis Feuerschutzwoche im gesamten Deutschen Land. Der Zweck dieser Woche ist, die Allgemeinheit mit dem Wesen der Feuerverhütung und Feuerbekämpfung vertraut zu machen, besonders aber auch das ganze deutsche Volk eine Woche lang mit allen zu Gebote stehenden Mitteln über die Brandgefahr und ihre Vermeidung aufzuklären. (Originaltext aus der Chronik). Bis zum Jahre 1934 sind außerturnusgemäße Wahlen, keine besonderen Vorkommnisse. 12 Februar 1934 von 110 Mitgliedern sind 102 anwesend. Es stehen drei Punkte zur Tagesordnung an.
1.) Erläuterung des Gesetzes über das Feuerlöschwesen;
2.) Annahme einer neuen Satzung, entsprechend der vom Ministerium des Inneren herausgegebener Mustersatzung.
3.) Bildung des Führerates, als Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr.
Aus Ortsbrandmeistern werden nun Wehrführer, es gibt jetzt Schriftwarte und Kassenwarte, sowie Gerätewarte. Die bisherigen Zugführer werden in Löschzugführer I u. II unbenannt. Am 06. Mai 1934 wird die Eintragung ins Vereinsregister beim Amtsgericht Sontra beantragt. Am 22. Dezember 1934 gegen 22.00 Uhr überraschend angesetzte Nachtübung ( von KBI). Brandobjekt ist die Scheune von Adam Bodenstein in Breitau. Nach 30 min. in Breitau zur Stelle. Von 100 Mitgliedern waren 50 anwesend.
29. Dezember 1934 18.15 Uhr Alarm, es brennt in Krauthausen. Die Anwesen von Möller und Linhose stehen in Flammen. Die Ulfener Wehr beteiligte sich noch an den Rettungsarbeiten, sie verdankte es einem zufällig in Ulfen vorbeikommenden Lkw. Der die erste Mannschaft nach Krauthausen befördert hatten. Nach dem Eintreffen der Spritzenmannschaft wurde sofort die Rettung des Wohnhauses von Linhose in Angriff genommen, welche auch gelang. Ab April 1935 muß der Stellvertretende Wehrführer Heinrich Frank die Führungsaufgaben des erkrankten Conrad Sennhenn übernehmen. Im Mai 1935 wird die vom Feuerlöschverband Ulfen, Breitau u. Krauthausen beschaffte Motorspritze vom Typ Magirus TS 8 / 8 in Dienst gestellt. Diese Spritze wurde in Breitau stationiert. Es wurde Feuerwehrleute als Bedienungsmannschafft ausgebildet. Im gleichen Jahre wurde die erste Feuerwehrfachzeitschrift ausgegeben pro 10 Mann 1 Exemplar zur Lektüre. Am 05. Januar 1936 wurde beschlossen jeden Samstagabend eine Feuerwehrübung abzuhalten. Am 06. Februar 1936 wird Orts, - und Bezirksbrandmeister Conrad Sennhenn unter Beteiligung der gesamten Wehr zu Grabe getragen. Heinrich Frank wird nun Wehrführer von Ulfen. Ostersamstag, den 13. April 1936, es brennt in Breitau Alarm um 21.20 Uhr ausgerückt um 21.30 Uhr. Im Jahre 1937 wurden durch Anregung von Heinrich Frank im Flußbett der Ulfe mehrere Staustufen eingebaut. Am 16. Februar 1940 erfolgte nach vorausgegangenem Erlaß die Auflösung des Feuerwehrvereines. Die Löschung im Vereinsregister wurde beantragt. Im Jahre 1942 werden die Feuerwehren in Feuerschutzpolizei unbenannt. Wehrführer Heinrich Frank wird am 10. Juli 1942 vom Landrat zum Unterkreisführer der Feuerwehren: Sontra, Weißenborn, Krauthausen, Breitau, Ulfen, Wölfterode und Blankenbach bestellt. Er ist Vorgesetzter sämtlicher Wehrführer und Feuerwehrmänner dieser genannten Wehren, er hat die angesetzten Übungen regelmäßig zu beaufsichtigen, und die Einsatzbereitschaft fortlaufend zu überwachen, das unentschuldigte Fernbleiben vom Dienstbetrieb wird unter Strafe gestellt.
Am 11. November 1945 übergibt Heinrich Frank, der 36 Jahre aktiver Feuerwehrmann war, davon 9 Jahre Wehrführer, die Wehr Ulfen an den mit der kommissarischen Führung bestellten Feuerwehrmann und Schumachermeister Karl Siebert. Bürgermeister Range würdigte die großen Verdienste von Heinrich Frank, der während des Krieges die Schlagkraft der Wehr erhalten hatte, und die Ihm anvertrauten Gerätschaften in ordentlichem Zustand übergeben konnte. Es brach während des Krieges
1939 - 1945 kein einziger Brand aus, auch blieb unser Dorf von Bomben verschont, aber 45 gefallene und 20 vermißte Feuerwehrkameraden von Ulfen waren die schreckliche Bilanz dieses Krieges Ihre Namen wurden vom Schriftführer Heinrich Siebert, in würdiger Form, in der Chronik eingetragen.
Karl Siebert leitet die Wehr bis zum Jahre 1950. Von 1950 bis zum Jahre 1953 war Jacob Siebert Ortsbrandmeister. Ab dem Jahre 1946 übernimmt Karl Sennhenn, der Sohn von Conrad Sennhenn, das Amt des Bezirksbrandmeisters für den Löschbezirk Ulfetal. Er begleitet dieses Amt erfolgreich bis zum Jahre 1972 und hatte maßgeblichen Anteil am Wiederaufbau der Wehren des Ulfegrundes. Nach der Gebietsreform wurde Karl Sennhenn für Seine Verdienste zum Ehrenmitglied des Kreisfeuerwehrverbandes Eschwege ernannt. Die Freiwillige Feuerwehr Ulfen stellte vom Jahre 1868 - 1972 „5“ Bezirksbrandmeister mit insgesamt 68 Dienstjahren. Im Jahre 1953 übernimmt Karl Bodenstein ( Obermühle) das Amt des Ortsbrandmeisters. Georg Buchenau wird 1. Vereinsvorsitzender. Die Kameraden Karl Sennhenn, Karl Bodenstein und Georg Buchenau nehmen mit großem persönlichen Einsatz den Wiederaufbau der Ulfener Wehr in Angriff. Anläßlich der 85 Jahrfeier, am 24. August 1953, konnte die Ulfener Wehr aus den Händen von Kreisbrandinspektor Fleischhut eine neue TS 8/8 vom Typ Metz mit Ilo Zweitaktmotor und Anhänger entgegennehmen. Als Zugfahrzeug, für die überörtlichen Einsätze und Übungen stellte der 1. Zugführer und Fuhrunternehmer Karl Mohr, aus Ulfen, seinen Lkw zur Verfügung. Diese Kombination aus: aufgesessener Mannschaft und angehängter Spritze erwies sich bei überörtlichen Einsätzen und Übungen, als sehr schlagkräftig und zuverlässig. Im Jahre 1959 nimmt die Wehr erstmals an Leistungswettkämpfen in Lispenhausen teil. Viele Übungsstunden wurden abgehalten um Bedienungsfehler an der TS zu verringern. Am 20 Januar 59 wurde Heinrich Frank unter großer Beteiligung der Wehr zu Grabe getragen.
Am 22. Mai 1961, es war der zweite Pfingsttag, wurde das renovierte Gerätehaus, welches auch einen neuen Schlauchturm erhalten hatte, seiner Bestimmung übergeben. Der Gesamtkostenaufwand betrug 13.000, - DM, wovon die Gemeinde die Hälfte getragen hatte, Feuerwehrmänner erbrachten hierbei schon erhebliche Eigenleistungen. In Zuge der Flurbereinigung wurde der Löschwasserlieferant, unsere Ulfe, verlegt. Die alten Wasserentnahmestellen waren entfallen. In der Jahreshauptversammlung am 16.02.62 wurde die Erstellung einer Löschwasserzisterne gefordert. Am 24. Januar 64 übergibt Georg Buchenau das Amt des 1. Vorsitzenden an Adam Buchenau. Mitte des Jahres wird eine weitere TS 8/8 vom Typ Bachert mit VW Motor und TSA Anhänger in Dienst gestellt. Die Versorgung über lange Wegstrecken ist somit gesichert. Die Jubiläumsfeier zum 100 jahrigem Bestehen wurde am 18. und 19. Mai 1968 feierlich begangen. Der Kommersabend mit Fahnenweihe, der Kreisverbandstag sowie eine gelungene Bezirksübung waren die Höhepunkte diese Festes. Am 19. September 1969 wurde die Einweihung der 110 m3 fassenden Löschwasserzisterne und der damit verbundenen Übergabe des 100.ten Tragkraftspritzenfahrzeuges, des Landes Hessen, an die Ulfener Wehr feierlich begangen. Der Brandschutz in Ulfen wurde durch diese beiden Maßnahmen erheblich verbessert. Die Zisterne wurde mit einem Kostenaufwand von 28.000,- DM erstellt.
Am 17. Januar 1970 nimmt Karl Bodenstein nach 17 jähriger Tätigkeit als Ortsbrandmeister seinen Abschied, dieser überraschende Abschied wurde damals von allen Kameraden sehr bedauert. Neuer Ortsbrandmeister wird Willi Buchenau, dessen Stellvertreter wird Ernst Schneider. Diese Duo führt die Einsatzgruppe bis zum heutigen Tage. Nach der Gebietsreform im Jahre 1972 werden die Löschbezirke aufgelöst, aus Ortsbrandmeister werden nun wieder Wehrführer, das hatten wir schon einmal. Mit der neuen Führung aus Sontra, sowie des Kreises Eschwege mußte sich arrangiert werden. Es gab gar manches mal ein hartes Ringen um Bekleidungs, - und Ausrüstungsmaterial. Am Ende siegte dann doch die kameradschaftliche Vernunft. Die Kameraden Stadtbrandinspektor Karl Bocksberger und Kreisbrandinspektor Otto Merten, haben uns die Übergänge von den alten gewachsenen Strukturen aus dem Kreis Rotenburg nach Eschwege hin, durch Ihre kameradschaftliche Art, sehr erleichtert. Am 21. Januar 1977 übergibt Adam Buchenau nach 15 jähriger Vorstandstätigkeit, die Vereinsführung an den heutigen 1. Vorsitzenden Heinrich Buchenau. Unser Vereinswirt Georg Stauffenberg bleibt 2. Vorsitzender bis zum 1. Dezember 1990.
Am 1. Dezember 1990 wird Kurt Gerlach zum 2. Vorsitzenden gewählt, der dieses Amt seit diesem Tag an begleitet. Vom 26. Januar 1979 bis zum 28. Dezember 1988 stellte die Wehr Ulfen, mit Wehrführer Willi Buchenau,
9 Jahre den stellvertretenden Stadtbrandinspektor, der Großgemeinde Sontra. Im Jahre 1982 wird die zweite Vereinssatzung erstellt und die Eintragung im Vereinsregister beantragt. Um den gesteigerten Anforderungen an den Wehren gerecht zu werden, wurde ab dem Jahre 1983 kontinuierlich mit der Ausbildung von Atemschutzgeräteträgern begonnen und wir konnten schon im gleichen Jahr vier Atemschutzgeräte übernehmen. Es stehen uns heute 13 ausgebildete und zugelassene Atemschutzgeräteträger zur Verfügung. Bleiben wir einen Moment bei der Ausbildung, die ja einen sehr hohen Stellenwert innerhalb der Wehren einnimmt. Beginnend im Jahre 1956 bis zum heutigen Tage so haben 46 Feuerwehrkameraden insgesamt 116 Lehrgänge mit Erfolg absolviert. Ebenfalls wurden in dieser Zeit 18 Kameraden mit dem Eisernen Leistungsabzeichen ausgezeichnet. 14. Juli 1990 ein großer Tag für Frankreich und für die Gemeinde Ulfen. In einer Feierstunde auf dem Schulhof der Grundschule Ulfen, umrahmt von der Blaskapelle Ulfner Jungs, übergaben Landrat Dieter Brosey und Kreisbrandinspektor Willi Sußebach ein neues Löschgruppenfahrzeug vom Typ Magirus LF 8 an die Ulfener Wehr. Diese Neubeschaffung bedeutete eine erhebliche Verbesserung für die Einsatzkräfte, was sich auch bei den letzten vier Großbränden im Jahre 92 / 93 gezeigt hatte. Um dieses große Löschfahrzeug unterbringen zu können, waren Umbauarbeiten an der Torausfahrt des Gerätehauses erforderlich. Hierbei erbrachten Feuerwehrkameraden 450 Std. an Eigenleistung, desweiteren wurde zusätzliches Gerät aus der Vereinskasse im Wert von 1240, - DM beschafft.
Bedingt durch die langen Wegstrecken war man immer bestrebt, zwei intakte Pumpen sowie genügend Löschwasser zur Verfügung zu haben. 45 aktive Feuerwehrkameraden aufgeteilt in Einsatz,- und Reservegruppe im Alter zwischen 16 und 60 Jahre sind heute in uneigennütziger Weise für den Brandschutz in Ulfen tätig. Zu Buche schlagen nach 1945 bis heute an örtlichen sowie überörtlichen Einsätzen: 19 Großbrände, 18 Kleinbrände, 6 Waldbrände, 12 Technische Hilfeleistungen bei Verkehrsunfällen, 5 Hochwassereinsätze sowie 1 Suchaktion einer vermißten Person.
Nicht mitgerechnet sind die Verkehrsleitungen und sonstige, bei Großveranstaltungen. Einer Umfangreichen Ausbildung der Einsatzkräfte, glücklichen Umständen, sowie einer umsichtigen Einsatzleitung während der oben genannten Einsätze, ist es zu verdanken, daß den Einsatzkräften in den Jahren von 1945 bis heute keine nennenswerten Verletzungen entstanden sind. Im Jahre 1993 wurden die alten Skimützen ersetzt, die Einsatzgruppen wurden noch zusätzlich mit Baretts ausgerüstet.



In den letzten Jahren rückte immer mehr die technische Hilfeleistung in den Vordergrund


2006 wurde endlich der Neubau des neuen Feuerwehrgerätehaus genemmigt und bekonnen das alte Gerätehaus entsprach nicht mehr den heutigen Anforderung die an eine moderne Feuerwehr gestellt werden.
Die Ulfener Wehr und Helfer waren mit vielen Eigenleistungen an dem Neubau des neuen Feuerwehrgerätehaus beteiligt.

Impressum/Disclaimer

Impressum

Freiwillige Feuerwehr Ulfen
Am Lindenpfad 18
36205 Sontra-Ulfen

Telefon: 05653/917775
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vertreten durch:
1. Vorsitzender Christian Gerlach
2. Vorsitzender Karsten Schüler
Kassierer Horst Gerlach

Registereintrag:
Eingetragen im Vereinsregister.
Registergericht: Amtsgericht Eschwege
Registernummer: VR447



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